Schaubilder und Grafiken

Unsere Materialien zeichnen sich durch eine anschauliche Aufbereitung auch komplexer Inhalte und Sachverhalte aus. Unterstützend wirken dabei Grafiken, Schaubilder und Karikaturen. Diese können Sie für Ihren Unterricht hier kostenlos herunterladen.

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KOMPLEX GELDMANAGEMENT

So bezahlen die Deutschen

| Bild: | Die Grafik des Bundesverbandes deutscher Banken zeigt, dass Bargeld das bevorzugte Zahlungsmittel der Deutschen ist. Mit Banknoten und Münzen werden 58 Prozent aller Waren und Dienstleistungen bezahlt. Wenn bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten genutzt werden, dann nutzen die Deutschen am liebsten ihre Girokarte.

Ausgaben im Haushalt in Geschichte und Gegenwart

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Das Schaubild vergleicht die Ausgaben der privaten Haushalte 1925 und heute. Während damals auf Ernährung und Getränke fast die Hälfte aller Ausgaben entfielen, geben die privaten Haushalte heute deutlich mehr für Wohnung, Wasser, Energie und Freizeitunterhaltung aus.

Das Sparverhalten und die Sparmotive der Bundesbürger 2009

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Das Schaubild zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger im Jahr 2009 trotz der Finanzkrise fleißig gespart haben. Insgesamt 11,2 Prozent ihres verfügbaren Einkommens haben sie auf die hohe Kante gelegt. Dies entspricht rund 178 Milliarden Euro. Die Sparmotive sind jedoch unterschiedlich.

Sparmotive von Jugendlichen und Erwachsenen im Vergleich

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Die Jugendstudie 2009 des Bankenverbandes fand heraus: Jugendliche und junge Erwachsene sparen in erster Linie für größere Anschaffungen. Die „ältere Generation“ dagegen eher für Notfälle oder als Altersvorsorge.
KOMPLEX GELD UND WIRTSCHAFT

Einfacher Wirtschaftskreislauf

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Die Grafik veranschaulicht den Wirtschaftskreislauf mit den beiden Teilnehmern private Haushalte und Unternehmen.

Erweiterter Wirtschaftskreislauf I

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Die Grafik veranschaulicht den erweiterten Wirtschaftskreislauf mit den drei Teilnehmern private Haushalte, Unternehmen und Kapitalsammelstellen.

Erweiterter Wirtschaftskreislauf II

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Die Grafik veranschaulicht den erweiterten Wirtschaftskreislauf mit den vier Teilnehmern private Haushalte, Unternehmen, Kapitalsammelstellen und Staat.

Vor- und Nachteile zweier Wirtschaftsmodelle

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Das Schaubild erläutert die Vor- und Nachteile der freien Marktwirtschaft und der Zentralverwaltungswirtschaft und grenzt diese voneinander ab.

Wirtschaftswachstum

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Das Schaubild zeigt die Entwicklung des realen Bruttoinlandsprodukts seit 1992.

Durchschnittlicher Goldpreis, Januar 2008 - Juni 2009

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Das Schaubild zeigt die Entwicklung des Goldpreises im Zeitraum von Januar 2008 bis Juni 2009.

Berufe in der Finanzbranche

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Das Schaubild gibt einen Überblick über Ausbildungsberufe, Studienberufe, Weiterbildungsberufe und spezialisierte Berufe in der Finanzbranche.

Entwicklung der Arbeitslosenzahlen 1921 bis 1932

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Das Schaubild zeigt, wie sich die Arbeitslosenzahlen in Deutschland unter dem Einfluss der Weltwirtschaftskrise, die der Schwarze Freitag ausgelöst hat, entwickelt haben.

Wenn ich da mal kurz einhaken darf...

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Die Karikatur thematisiert die für den 1. Januar 2009 beschlossene Einführung der Abgeltungssteuer.
KOMPLEX INTERNATIONALE FINANZMÄRKTE

Vor- und Nachteile der Globalisierung

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Globalisierte Kapitalströme haben sowohl für die Marktteilnehmer als auch für alle Volkswirtschaften Vor- und Nachteile. Die Folgen der Globalisierung werden in dieser Pro- und-Contra-Liste dargestellt.

Prognose zur Verschuldung ausgewählter EU-Länder für 2010

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Das Schaubild zeigt die Verschuldungsquote und jährliche Neuverschuldung ausgewählter EU-Länder für 2010.

Karikatur Bankenliquidität

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Das Schaubild verdeutlicht, warum die Bankenliquidität durch die Wirtschafts- und Finanzkrise gelitten hat.

Über den Geldmarkt sowie über Kredite der Europäischen Zentralbank wird den Banken Geld zugeführt, die sie für die Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen. Aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise ist der Geldhandel aber zurück gegangen. So horten viele Geschäftsbanken Geld, weil sie anderen Banken nicht vertrauen oder aus Angst, ihre Kunden könnten
plötzlich Geld abziehen.

Finanz- und Wirtschaftskrise als Thema bei Jugendlichen

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Die Finanz- und Wirtschaftskrise geht, zumindest gedanklich, auch an Jugendlichen nicht spurlos vorbei. Einer Studie des Bankenverbandes zufolge ist diese im persönlichen Umfeld der ab 14-Jährigen ein häufiges Gesprächsthema. Dabei wird vor allem in der Schule, am Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, aber auch in der eigenen Familie und mit Freunden das Thema angesprochen.

Globalisierung - Was ist das: Die Kenntnisse von Jugendlichen

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Mit dem Begriff „Globalisierung“ kann ein Großteil der Jugendlichen etwas anfangen und ist ihm gegenüber durchaus positiv eingestellt. Der Jugendstudie 2009 des Bankenverbandes zufolge verbinden aber auch ein Drittel aller Befragten nichts Bestimmtes damit. Einflussfaktor auf den Kenntnisstand ist unter anderem der Bildungsabschluss. Je geringer dieser ist, umso diffuser ist das Bild, das Jugendliche vom Begriff der Globalisierung haben.

Verflechtungen zwischen Finanz- und Güterwirtschaft

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Die Verflechtungen zwischen Finanz- und Güterwirtschaft werden anhand eines Beispiels vereinfacht dargestellt.

Die Beschlussorgane der Europäischen Zentralbank

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Das Schaubild zeigt, wie sich die Beschlussorgane der Europäischen Zentralbank zusammensetzen.

Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der Finanzmärkte

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Das Schaubild erläutert, welche Ziele die Hilfsprogramme der Bundesregierung verfolgen, welche Mittel sie zur Verfügung stellen und an wen sie sich richten.

© www.bundesfinanzministerium.de
KOMPLEX KAPITALMARKT UND BÖRSE

DAX-Performance-Index

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Die Grafik zeigt die Kursentwicklung des DAX von 1979 bis 2009. Fazit: Jedem Tief folgt wieder ein Aufwärtstrend.

Drei Phasen bis zum Börsengang

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Bis der Börsengang eines Unternehmens abgeschlossen ist, können Jahre vergehen. Am zeitaufwendigsten ist die Vorbereitungsphase.
KOMPLEX VERMÖGENSAUFBAU

Das magische Dreieck der Vermögensanlagen

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Wie findet man die richtige Anlageform? Mit den Kriterien Sicherheit, Rentabilität und Verfügbarkeit kann man eine Geldanlage bewerten. Aber Achtung: „Magisch“ bedeutet, dass keine Anlageform alle Kriterien gleichzeitig erfüllen kann. Denn meist sind sichere und liquide Geldanlagen weniger rentabel. Rentable Anlagen sind dagegen oft risikobehaftet und auf Langfristigkeit ausgelegt.

Kriterien für Anlageziele

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Die Grafik visualisiert die Kriterien, die bei Anlagezielen eine Rolle spielen.

Anlagen und ihre Ertragskomponenten

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Um die Rendite einer Anlageform zu ermitteln, muss man ihre Ertragskomponenten kennen. Das Schaubild gibt einen Überblick.

Anlegertypen im Vergleich

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Das Schaubild nennt die wichtigsten Anlegertypen, deren Anlagestrategien und bevorzugten Anlageformen.

Zeitreise Geldanlage

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Historische Meilensteine des Sparens und Anlegens
KOMPLEX ZUKUNFTSVORSORGE

Beitragstabelle gesetzliche Rentenversicherung 1960 bis 2008

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Die Tabelle zeigt die Entwicklung der Beitragssätze zur gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und die Höhe der durchschnittlichen Jahresbeiträge für einen rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer gemessen am durchschnittlichen Bruttojahresarbeitsentgelt für den Zeitraum von 1960 bis 2008.

Alterspyramide

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Das Schaubild zeigt die Entwicklung der Bevölkerung für die Jahre 2010 und 2050. Sie verdeutlicht, welche Altersgruppen in Zukunft wachsen und welche zurückgehen werden.

Gründe gegen eine Altersvorsorge

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Die Ergebnisse einer Umfrage zeigen, dass mehr als 50 Prozent aller Befragten aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht fürs Alter vorsorgen. Rund ein Viertel glaubt, dass die gesetzliche Rente ausreichen wird.

Lebensphasen und Anlagestrategien

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Welche Geldanlage bietet sich in welcher Lebensphase an? Ist eine konkrete Zuordnung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebensumstände überhaupt möglich?

Altersvorsorge: Riester-Förderung

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Das Schaubild zeigt, wie sich die staatlichen Zulagen beim „Riestern“ auszahlen.
KOMPLEX INVESTMENTFONDS

Die Wertentwicklung ausgewählter Investmentfonds

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Die Übersicht zur Wertentwicklung ausgewählter Investmentfonds ist ein wichtiger Indikator für das Chance-Risikoprofil.

So funktionieren Investmentfonds

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Eine Investmentgesellschaft bündelt das Geld der Anleger in einem Investmentfonds. Dort wird es z. B. in Aktien, Rentenpapiere, Immobilien angelegt und verwaltet. Der Anleger wird Miteigentümer des Fonds und erhält Anteilscheine.

Investmentfondarten

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Fünf wesentliche Investmentfondarten werden in diesem Schaubild erläutert.

Der Cost-Average-Effekt

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Berechnungsbeispiel des Cost-Average-Effekts.

Die Struktur eines Investmentfonds bietet Sicherheit

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Das Schaubild verdeutlicht den Aufbau und die Kontroll- und Verwaltungsstrukturen eines Investmentfonds.

Nachhaltigkeitsfonds am deutschen Markt

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Das Schaubild zeigt die Anzahl und das Fondsvermögen der Nachhaltigkeitsfonds am deutschen Markt.
KOMPLEX ANLAGEN IM VERGLEICH

Sparen - aber richtig! Renditevergleich

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Die Wertentwicklung eines Sparbuchs und eines Aktienfonds unterscheiden sich in einem Zeitraum von 30 Jahren erheblich. Die Grafik zeigt die Werteentwicklung von 10.000 Euro bei einer Anlage in ein Sparbuch und in einen durchschnittlichen Aktienfonds in Deutschland.

Geldanlagen privater Haushalte

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Fast alle deutschen Haushalte besitzen Girokonten. Sparbücher sind in mehr als 50 Prozent der Haushalte Deutschlands vorhanden. Festverzinsliche Wertpapiere dienen dagegen eher selten als Geldanlage.
KOMPLEX TERMINGESCHÄFTE

Termingeschäfte - Futures - Optionen

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Termingeschäfte umfassen den Handel mit Waren und Rohstoffen (Warentermingeschäft) oder mit Finanzprodukten (Finanztermingeschäft). Bei beiden Geschäften über den Kauf bzw. Verkauf eines Gutes zu einem fest vereinbarten Preis sind sowohl Optionen als auch Futures möglich. Die Grafik erläutert den Unterschied zwischen beiden Kontrakten.