Hauptziel: Finanzielle Allgemeinbildung fördern


Eine fundierte ökonomische Bildung ist Grundvoraussetzung zur Bewältigung privater, beruflicher und gesellschaftlicher Lebenssituationen. Ökonomische Bildung als Allgemeinbildung verstanden, ermöglicht es Jugendlichen, die wirtschaftlichen Bedingungen ihres Lebens zu reflektieren. Dieser Bildungsauftrag wird in erster Linie den Schulen zugeschrieben. Die Lehrpläne und Richtlinien der Länder berücksichtigen dies und sehen vor, dass die Schülerinnen und Schüler sich unter anderem mit den Themen Einkommen, Geld, Konsum und Sparen auseinander setzen.

Notwendig sind Lernangebote, die nicht nur eine produktorientierte Systematisierung finanzieller Wissensinhalte vorsehen, sondern vor allem ein Grundverständnis finanzieller Zusammenhänge vermitteln (zum Beispiel die Fähigkeit, in Zahlenströmen zu denken). Denn jede Bürgerin und jeder Bürger muss in die Lage versetzt werden, die vermehrte Eigenverantwortung als mündiger Verbraucher sinnvoll zu nutzen. Genau an diese Stelle setzt „Hoch im Kurs“ an.

Das Medienpaket
„Hoch im Kurs“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13 der Sekundarstufe II und behandelt die Themenschwerpunkte Geld, Markt und Wirtschaft. Einsatzmöglichkeiten bieten die Fächer Wirtschaft/Wirtschaftslehre, Politik, Gemeinschafts- und Sozialkunde, Arbeitslehre sowie der fachübergreifende und fächerverbindende Unterricht.
Das Medienpaket setzt sich zusammen aus einem Schülermagazin, einer Materialmappe für Lehrende mit methodisch-didaktischen Anregungen und Kopiervorlagen sowie Overhead-Folien. Ergänzt werden die Printprodukte durch eine Internetwebsite.